Stipendiaten der Heinz-Kühn-Stiftung bloggen ihre Recherchen und Erlebnisse.

Der chinesische Premierminister Wen Jiabao war alles andere als begeistert. Die Klimakonferenz in Kopenhagen war vorbei. China stand auf der Weltbühne äußerst schlecht da. Von vielen Ländern wurde Peking beschuldigt, hauptverantwortlich für das Scheitern der Klimagespräche zu sein. Ein ungerechter Vorwurf, meinte der chinesische Premier. Vor allem die USA seien äußerst gut darin gewesen, China als den großen Blockierer hinzustellen. China habe sich vor allem schlecht präsentiert. Kopenhagen – in erster Linie ein PR-Desaster? Über dieses Thema spreche ich mit Jonathan Watts.

[soundcloud width=“100%“ height=“81″ params=“secret_url=false“ url=“http://api.soundcloud.com/tracks/6348133″]

Archive