Antje Stobbe – Kenia

Wir sind auf dem Rückweg vom Interview mit Jane von den „Kibera Women for Peace and Fairness“. Unter uns verlaufen gerade die Eisenbahnschienen mitten durch den Slum. Eine eigene Haltestelle gibt es in Kibera gar nicht; trotzdem sind Dutzende auf… Weiterlesen

Im IHub in Nairobi ist an diesem Morgen besonders viel los. Direkt im Eingangsbereich findet offenbar gerade eine Schulung statt. Frontalunterricht, wenn man so will. Auf einer Leinwand läuft ein Video, in dem irgendjemand irgendwem irgendein Computerprogramm erklärt. Ob mit… Weiterlesen

Etwa zwei Wochen ist es her, seit ich einige der Mitglieder des National Council Women of Kenya kennenlernen durfte. Einige waren extra von außerhalb gekommen, um mir von ihrer Arbeit zu erzählen. Einen halben Nachmittag lang saßen wir zusammen und… Weiterlesen

Vor etwa 18 Jahren hat auch Inge Langefeld ihr Herz für Kenia entdeckt. Nur ein paar Kilometer entfernt von Gudrun Dürrs Kinderdorf, im Örtchen Mwabungo ist ihr Lebenswerk entstanden. „Ich habe gemerkt, dass in Kenia speziell die Förderung von Mädchen… Weiterlesen

Eigentlich wollte ich ja bloß ein Fußballspiel sehen. Henry hatte mir erzählt, dass bei ihm im Dorf die Schulen ein Turnier veranstalten und das konnten wir uns – Gustav, der gerade  an der Küste Urlaub macht und ich –… Weiterlesen

„Meine Mutter hat immer Männer nach Hause gebracht. Und da gab es diesen einen, der hat es auch bei mir versucht. Wenn meine Mutter im Pub gearbeitet hat, dann waren wir alleine mit diesem Mann. Ich war etwa 12 damals.… Weiterlesen

„Einmal hin einmal her, rundherum das ist nicht schwer…. Theo spann den Wagen an, denn der Wind treibt Regen übers Land… Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten…“.– Ja, wer kann wohl erraten, warum und weshalb der Wind derlei… Weiterlesen

Ich wohne momentan bei Dr. Kairo. Doktor James Kairo. Der Mann, dem die Frauen vertrauen.  Der Mann vom KMFRI. Der Mann, der… Wie bitte? KMFRI? Was das ist? Verzeihung, jetzt hätte ich doch fast vergessen, das Kenya Marine and… Weiterlesen

Wir (Rita, ihr Askari Albert und ich) sind gerade aus dem Matatu ausgestiegen, das uns an den Rand von Kibera gebracht hat, dem größten Slum Kenias. Auf der Straße ein sonderbarer Protestzug: ein paar Polizisten auf Motorrädern, Musik dröhnt zu… Weiterlesen

Ich heiße jetzt Nasjojo. „Die, die schnell lernt.“ Mein neuer Samburu-Name, auf den Jane mich getauft hat. Ob es nun daran lag, wie schnell ich meine ersten selbst gemachten Fußkettchen aufgefädelt habe oder ich den Namen letztlich doch meinen Sangeskünsten… Weiterlesen

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