Vera Pache – Französich Guyana

Mittwoch und Samstag ist Markttag in Cayenne. Auf dem Markt lässt sich prima die große Bevölkerungsvielfalt des Landes ablesen. Hier die Noir Marrons, da die Haitianer, da die Hmong. Im Angebot: viele Gemüsesorten und Früchte, die man vielleicht eher in… Weiterlesen

Saül ist wohl einer der kleinsten Flughäfen, die ich je gesehen habe. Die Boardkarten werden hier noch mit der Hand ausgefüllt. Und der einzige Mensch, der sich ums Gepäck kümmert sieht sogar, wenn da ein Schuh am Rucksack fehlt.

Saül… Weiterlesen

„Le Chinios“ – das hier ist der kleine Lebensmittelladen an der Ecke. In der Metropole (so wird Frankreich genannt) heißen die „Épicier“. Die Büdchen oder Kioske in Köln können da nur sehr begrenzt mithalten. Beim Chinios gibt es einfach alles.… Weiterlesen

Die Existenz Französisch Guyanas wird auch von Franzosen gerne mal vergessen, spielt allerdings in deren Geschichte keine unbedeutende Rolle. Meistens ist nur die Rede von dem einen „Bagne“ (bedeutet: Strafkolonie), letztlich gab es jedoch an die 30 verschiedene Lager und… Weiterlesen

Toussaints – Allerheiligen ist bunt in Französisch Guyana. Überall vor den Geschäften haben Händler Plastikblumen ordentlich nach Farben aufgereiht. Gelbe Chrysanthemen, lilafarbene Rosen, orange Astern. Manchmal mit einem Hauch von Glitzer auf den künstlichen Blüten. Die Blumen werden kartonweise gekauft… Weiterlesen

Aus dem Riesenchaos in meinem Zimmer sind schließlich einige Taschen geworden. Ein bisschen wie beim Tetris-Spielen, nur leider ohne dass die vollständigen Ebenen verschwinden. Moskitonetz, Malerone, eine leichte Sommergarderobe, Sonnenschutz, Euro und Personalausweis, eine umfangreiche Reiseapotheke und jede Menge gute… Weiterlesen

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