Peter Dörrie – Senegal

Die interessanteste Mine im Senegal sieht eigentlich aus wie ein Baggersee. Ein sehr großer Baggersee. Inmitten einer Dünenlandschaft, etwa 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Dakar, klafft ein etwa drei Hektar großes Loch, bis zur Grundwasserlinie gefüllt mit Wasser. An den… Weiterlesen

Um 13:30 Uhr stehe ich vor dem Büro von Greenpeace Senegal im 6. Stock eines Hochhauses in Dakar. Ein paar Tage vorher habe ich einen Anruf von Bakary, dem Öffentlichkeitskoordinator von Greenpeace bekommen. Ob ich Lust hätte, bei dem Start… Weiterlesen

Ich stehe mitten im Nirgendwo vor einem großen Loch. Obwohl es mehrere hundert Meter breit und dutzende Meter tief ist, existiert das Loch erst seit etwa 2009. Seitdem wird hier, nahe des kleinen Ortes Sabodala und etwa 100 Kilometer von… Weiterlesen

Ich sitze auf dem Sozius eines Motorrads und spüre trotz Fahrtwind, wie die Sonne auf meine Haut brennt. Die Landschaft, die ich von der hervorragend geteerten Straße sehen kann, ist reizvoll: Hüfthohes Gras zwischen dicht stehenden, saftig grün belaubten Bäumen.… Weiterlesen

Öffentlicher Fernverkehr ist im Senegal ein Wechselbad der Gefüle, wobei das Badewasser aus Schweiß besteht. Auf kurzen Strecken, wie bei meiner Fahr von Dakar nach Thiès, lassen sich die negativen Seiten noch ganz gut ausblenden, denn man ist ihnen ja… Weiterlesen

Um kurz nach acht Uhr morgens steht mein Fahrer vor der Tür. Ich habe mir heute den Luxus eines privaten Autos geleistet, denn drei unterschiedliche Orte im Umkreis von 50 Kilometern mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu besuchen und dann noch mit… Weiterlesen

Die Fahrt von Dakar nach Thiès dauert etwa zwei Stunden. Maßgeblich ist dabei, von wo und wie man von Dakar aus aufbricht. In meinem Fall nehme ich ein Taxi zum zentralen Busbahnhof, der vor kurzem im Vorort Pikine eröffnet wurde.… Weiterlesen

Beginnen muss ich diesen Blogbeitrag mit den aktuellen Ereignissen in Burkina Faso und nicht meinen Erlebnissen im Senegal, wobei es hier durchaus Verbindungen gibt.

In den Jahren 2012 und 2013 habe ich insgesamt 12 Monate in Burkina Faso gelebt und… Weiterlesen

Ich stehe wie gewünscht um halb elf wieder vor dem Kommunikationsministerium, in meiner Tasche ein Passfoto und eine Ausweiskopie. Der Aufzug tut erneut, wenn auch widerwillig seinen Dienst und wenig später klopfe ich an die Tür von Amadou Kanoute, der… Weiterlesen

Um acht Uhr morgens mache ich mich auf den Weg zu meiner ersten Amtshandlung als Vertreter der freien Presse im Senegal: eine Akkreditierung beim örtlichen Kommunikationsministerium muss her. An der Haltestelle unweit meines Hauses sitzen und stehen schon diverse andere… Weiterlesen

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