Julia Fiedler – Philippinen

Dichter Verkehr wälzt sich über die kleine Burgos Street. Wobei… wälzen ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Wälzen geht schneller. Taclobans Straßen sind größtenteils Einbahnstraßen und nur die Burgos Street führt in Richtung Norden aus der Stadt heraus. Wie fast… Weiterlesen

Es tropft. Die anstrengende Hitze hat dem Regen endlich nachgegeben. Durchatmen.

Ich habe gestern wieder viele Leute kennen gelernt. Kaum erfahren sie, was ich hier mache, brechen sich ihre Geschichten Bahn. Ich werde überschwemmt. Mit ganz persönlichen Erlebnisberichten.  Informationen,… Weiterlesen

Manila war vor allem laut, grau, dreckig, groß. Tacloban: Ein anderes Bild.

Die Stadt liegt am Golf von Leyte: Dunkelblaues Wasser bis rüber nach Kalifornien. Eine Scholle aus Vulkangestein, die aus dem mächtigen Meer ragt – mit dicht bewaldeten Bergen… Weiterlesen

Kudyapi – so heißt das seltsame Instrument. Eine zweiseitige Laute, die aus dem Jackfruchtbaum hergestellt wird. Ein langhaariger Philippino verausgabt sich an ihren Saiten, Schweisstropfen spritzen. Trommler hämmern einen schnellen Beat. Traditionelle Musik trifft Rock.

 

http://blog.heinz-kuehn-stiftung.de/wp-content/uploads/2015/06/Sprachmemo-002.m4a

 

Gut 100… Weiterlesen

Über den Wolken

Der erste Blick auf die Philippinen: Durch die mächtigen weißen Wolkentürme sehe ich Grün und Berge. Und die Küste, allerdings ist das Wasser eher grau als türkis. Ich war schon einmal hier, nur kurz, im Urlaub. Ich… Weiterlesen

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