Weltmarkt

Auf meinem Rückflug hatte ich einen Zwischenstopp in New York. Verschneite Großstadt statt tropischer Vulkanlandschaft. Fast 10.000

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Die Luft ist kühl und feucht, es ist als würde man über die Schwelle eines klimatisierten Hauses treten, dabei sind es nur wenige Schritte in den Urwald hinein. Ein paar Hektar Regenwald stehen noch zwischen den Feldern und Viehweiden, wie eine Insel.

Der Boden ist feucht, überall zirpt und raschelt es – oben in den Baumwipfeln klettern ein paar schwarze Affen, daneben sitzt ein Tucan und fünf Bäume weiter klettert ein grüner Papagei in den Zweigen umher.

Erst vor wenigen Monaten hat jemand wieder ein Stück dieses Waldes gerodet: umhauen, anzünden, anpflanzen. Mitten in dem Maisfeld, das dort nun entstanden ist, ragen noch einige Baumstümpfe in den Himmel. Verkohlte Skelette einst majestätischer Bäume.

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Überlandbus im Norden Nicaraguas

„Das Ticket habe ich noch als Erinnerung, es wird mich das Haus kosten“, sagt Doña Sofia (Name geändert). Sie ist Ende 30 und hat ein strahlendes Lachen. Sie lacht auch, wenn sie Dinge erzählt, die sie nicht lustig findet. Und manchmal weint sie kurz darauf. Sofia hat versucht, was viele Frauen im Norden von Nicaragua machen: Sie ging zum Arbeiten nach Spanien. Einen Monat hat sie es dort ausgehalten, jetzt ist sie wieder in der kleinen Stadt im Norden von Nicaragua.

„Hier gibt es kaum Arbeit, und das bisschen, was sie bezahlen, das reicht nicht. Das sind vielleicht 100 Dollar im Monat.“ In Spanien – so war ihr Traum – würde sie das Zehnfache verdienen, könnte Geld an ihren Mann und die beiden Töchter schicken. Viele Menschen in Nicaragua versuchen ihren Lebensunterhalt im Ausland zu verdienen. Die Frauen gehen nach Spanien, die Männer arbeiten auf den Feldern bei Nicaraguas Nachbarn.

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Süßer Schleim

Kakao ist schleimig. Wenn die frisch geernteten Kakaobohnen im Zentrum der Kooperative in El Hormiguero ankommen, sind sie noch umhüllt von ihrem Mantel aus süßem Fruchtfleisch. Mandel große Bohnen in weißem Schleim. Felix Vargas schüttet die Kakaofrüchte aus den Plastiksäcken, in denen sie angeliefert wurden, in flache, breite Holzkisten, die er mit Bananenblättern ausgekleidet hat. Weiterlesen

Ein Stück selbstbestimmte Wertschöpfungskette

Der faire Handel (Fair Trade) hat den Anspruch mit diesem Muster zu brechen, der Profit soll vor allem bei den Produzenten bleiben. Der zentrale Mechanismus dafür ist die Preisgestaltung. Das Prinzip von Fair Trade: Die Kleinbauern/Kooperativen bekommen für den Kaffee immer einen Bonus auf den Weltmarktpreis und niemals unter einem bestimmten Wert (meist etwa 130 US-Dollar pro Sack Kaffee). Die Kooperativen lassen sich von einem internationalen Kontrolleur für ihre Arbeitsbedingungen zertifizieren und werben damit, dass ihr Kaffee fair produziert und gehandelt wird.

Weder fair noch marktwirtschaftlich?

Für den Agrar-Experten Manuel Fandiño ist der „mercado justo“ weder ein Markt noch ist er fair: „Der Unterschied ist minimal, damit verändert sich das Leben nicht und es erlaubt den Kleinbauern auch nicht, Eigenkapital aufzubauen, um zu investieren.“ Die Direktorin der Kooperative Soppexcca, Fatima Ismael, sieht das anders: „Es geht nicht nur um den Preis.“ Für sie steht die Frage im Mittelpunkt, wie viel der Wertschöpfungskette die Produzenten kontrollieren können.

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Kaffee-Ernte

Die Hänge an denen der Kaffee von Don Pascual wächst, sind ziemlich steil. Der feuchte Boden ist rutschig. Fast die gesamte Familie hat sich Gummistiefel angezogen und klettert gerade zwischen den Sträuchern umher, pflückt die letzten roten Kaffee-Kirschen von den Ästen. Auch zwei Kinder haben

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sich die Erntekörbe um die Hüfte geschnallt und helfen. „Jetzt sind Ferien“, sagt Don Pascual. Wenn keine Schule ist, dann helfen die älteren Kinder mit.

Ein Eimer Kaffeekirschen bringt den Pflückern knapp einen Euro

„Mit der Hand geht es am einfachsten“, sagt Noemi, die 25-jährige Tochter von Don Pascual. In wenigen Sekunden pflückt sie die verbliebenen 20 bis 30 Früchte vom Strauch und dreht sich zum nächsten. Wenn Don Pascual Arbeiter einstellt, zahlt er für das Pflücken von einem 20-Liter-Eimer Kaffeekirschen etwas mehr als 20 Cordobas, am Ende der Saison auch mal 25 Cordobas (0,90 Euro). Bis zu 12 Arbeiter braucht er wenn viele Kaffeekirschen reif sind.

In den Schulferien hilft die gesamte Familie auf der Finca von Don Pascal bei der Kaffeeernte

Zwischen November und Februar, wenn in Nicaragua der Kaffee geerntet wird, dann ist die Hälfte der Arbeiter des Landes damit beschäftigt, den Kaffee zu pflücken,

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zu verarbeiten und zu transportieren. In der Ernte 2009/2010 wurden der staatlichen Statistik zufolge mehr als 1,9 Millionen Säcke Kaffee geerntet – das entspricht grob einem Fünftel des jährlichen Kaffeekonsums in Deutschland.

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Seine Kühe überlässt Don Antonio Vindell fast vollständig sich selbst. „Wir melken nur“, sagt er. Für die Gesundheit der Tiere wird nur das Nötigste gemacht. „Sie ernähren sich selbst und pflanzen sich natürlich fort.“ 16 Kühe wurden an diesem Tag… Weiterlesen

Bis der Kaffee in Europa im Laden steht, geht er durch viele Hände. Die

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Die Menschen auf dem Land werden vom Staat allein gelassen, sagt der Agrarexperte Manuel Fandiño. Sie leben fast ausschließlich von Reis und Bohnen. Dabei habe Nicaragua ein großes Potenzial: Die Chancen des Landes liegen in ökologisch produzierten Grundnahrungsmitteln, in der nachhaltigen Produktion von Holz und Fleisch. Fandiño arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit den Campesinos in Nicaragua. Seit über 10 Jahren ist er Direktor der Zeitschrift "enlace". Weiterlesen

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