Stipendiaten der Heinz-Kühn-Stiftung bloggen ihre Recherchen und Erlebnisse.

Rinder

Auf meinem Rückflug hatte ich einen Zwischenstopp in New York. Verschneite Großstadt statt tropischer Vulkanlandschaft. Fast 10.000

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Die Luft ist kühl und feucht, es ist als würde man über die Schwelle eines klimatisierten Hauses treten, dabei sind es nur wenige Schritte in den Urwald hinein. Ein paar Hektar Regenwald stehen noch zwischen den Feldern und Viehweiden, wie eine Insel.

Der Boden ist feucht, überall zirpt und raschelt es – oben in den Baumwipfeln klettern ein paar schwarze Affen, daneben sitzt ein Tucan und fünf Bäume weiter klettert ein grüner Papagei in den Zweigen umher.

Erst vor wenigen Monaten hat jemand wieder ein Stück dieses Waldes gerodet: umhauen, anzünden, anpflanzen. Mitten in dem Maisfeld, das dort nun entstanden ist, ragen noch einige Baumstümpfe in den Himmel. Verkohlte Skelette einst majestätischer Bäume.

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Seine Kühe überlässt Don Antonio Vindell fast vollständig sich selbst. „Wir melken nur“, sagt er. Für die Gesundheit der Tiere wird nur das Nötigste gemacht. „Sie ernähren sich selbst und pflanzen sich natürlich fort.“ 16 Kühe wurden an diesem Tag… Weiterlesen

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