Slum

In den ersten Tagen meiner Zeit in Manila sehe ich ab und zu Menschen, die auf ihren nackten und dreckigen, oder nur mit Lumpen bedeckten Rücken riesige Tüten voll Müll durch die Gegend tragen. Häufig ist darin Plastik, aber auch… Weiterlesen

Wir sind auf dem Rückweg vom Interview mit Jane von den „Kibera Women for Peace and Fairness“. Unter uns verlaufen gerade die Eisenbahnschienen mitten durch den Slum. Eine eigene Haltestelle gibt es in Kibera gar nicht; trotzdem sind Dutzende auf… Weiterlesen

Im IHub in Nairobi ist an diesem Morgen besonders viel los. Direkt im Eingangsbereich findet offenbar gerade eine Schulung statt. Frontalunterricht, wenn man so will. Auf einer Leinwand läuft ein Video, in dem irgendjemand irgendwem irgendein Computerprogramm erklärt. Ob mit… Weiterlesen

Wir (Rita, ihr Askari Albert und ich) sind gerade aus dem Matatu ausgestiegen, das uns an den Rand von Kibera gebracht hat, dem größten Slum Kenias. Auf der Straße ein sonderbarer Protestzug: ein paar Polizisten auf Motorrädern, Musik dröhnt zu… Weiterlesen

„So schlimm ist das ja alles nicht!“ Das denke ich zunächst, als ich heute morgen Dharavi betrete, den offiziell größten Slum Asiens. Die Straße, auf die wir von einer kleinen verrostete Brücke nahe der Mahim Junction blicken, sieht aus wie viele andere in Mumbai: voll, runtergekommen mit vielen vielen Läden. Ja, die Gebäude sind teilweise aus zusammengeschweißten Blechteilen, aber eben auch aus Stein. Von der Brücke aus verschaffen wir uns einen ersten Eindruck: Unweit von uns ragt ein großer Tempel aus dem Meer aus Wellblechdächern heraus, weiter im Osten sind heruntergekommene Hochhäuser. Dann kann es ja los gehen.

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