Na gut, ein Südsee-Paradies sieht anders aus. Einsamere Strände mit weißerem Sand, mehr Palmen und weniger streunende Hunde. Trotzdem ist Baloy ein hübsches Fleckchen Erde, und wer hier wohnen darf, hat es gut getroffen im Leben. In Baloy also treffe… Weiterlesen

So geht Recycling auf den Philippinen: 60.000 Jeepneys knattern durch Manila.

Diese Stadt ist eine Symphonie, ein Orchester aus 1000 Klängen. Hupen, brummen, knattern. Schreien, murmeln, lärmen. Wiehern, trappeln, quietschen. Die Dirigenten wechseln an jeder Kreuzung. Mal sind es die… Weiterlesen

Das L.A. Cafe in Manila: Trinken und Flirten 24/7

„Kein Besuch!“ So freundlich die Frau an der Rezeption ist, so bestimmt macht sie klar, was hier nicht erwünscht ist. Hier, das ist ein Guesthouse in Malate, einem trubeligen Viertel von… Weiterlesen

In der Stadt Puno am Titicacasee habe ich ein Interview mit einem Ingenieur des Proyecto Especial Binacional Lago Titicaca (Pelt), einem Experten für das Thema „Kontamination des Titicacasees“. Der Titicacasee spielt aber nicht nur für die Wasserversorgung der Region eine… Weiterlesen

Ein Drittel aller Peruaner lebt in Lima. Und es kommen immer mehr Menschen in die Stadt. Viele von ihnen lassen sich an den weniger privilegierten Stadträndern an den Berghängen nieder, die die Stadt begrenzen. Diese sogenannten „pueblos nuevos“ schauen ich… Weiterlesen

Nicht nur mein Recherchethema „Wasser“ ist hier in Lima für mich präsent. Sobald ich in mein derzeitiges Zuhause gehe, bin ich quasi mitten drin in einem Adoptionsprozess: der kleine Paco (den Namen habe ich geändert) hat neue Eltern gefunden –… Weiterlesen

Die edlen Hotels in Addis Abeba haben Souvenir-Ecken eingerichtet. Dort legen sie für ihre Gäste Schmuck, Töpferware und traditionelle Kleidung zum Kauf aus. Darunter sind handgemachte Tücher, mit sorgfältig gewobenen Mustern. Sie sollen das Gegenteil der Massenware sein, die Modeketten in ihren Regalen stapeln. Weiterlesen

In Kamerun werden knapp 300 verschiedene Sprachen gesprochen. Wer hier das Gymnasium abschließt, spricht neben seiner Muttersprache Französisch und Englisch, die beiden offiziellen Sprachen des Landes. Vielen Kamerunern ist das aber noch nicht genug: Sie lernen Deutsch.

Es sei seit… Weiterlesen

Den ursprünglichen Reiseplan habe ich längst verworfen. Termine werden so spontan ausgemacht wie sie verschoben werden. Manches lässt sich gar nicht so organisieren wie geplant. Und dann kommen auch noch unvorhergesehene Gelegenheiten dazu, die der Zufall einem serviert – wie die Begegnung mit Ephrem, dem Künstler. Weiterlesen

Es gibt mehrere Gründe, warum einem manche Fabriktore verschlossen bleiben. Einer hängt mit der Perspektive zusammen aus der bewertet wird, was dahinter vor sich geht. Weiterlesen

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