Es gibt ein Thema, das aktuell für hitzige Diskussionen unter den Brasilianern sorgt, zu dem jeder eine Meinung hat und dem niemand teilnahmslos gegenübersteht. Dabei geht es nicht etwa um Kürzungen von Sozialleistungen oder Korruption, es geht um Vaquejada, eine… Weiterlesen

Es ist Dienstagabend und ich voll bis oben hin. In meinen ersten zweieinhalb Wochen in Uruguay habe ich so viel Input bekommen, so viele Zahlen, Behauptungen und Thesen geschluckt, dass mein Hirn und ich ein paar Tage Zeit brauchen, um… Weiterlesen

Wie man ein Projekt wird

Die Brasilianer, die mir begegnen sind freundlich und hilfsbereit. Bevor man um Auskunft bittet sollte man sich aber fragen, ob man bereit ist, ein Projekt zu werden. Denn selbst wenn der Gefragte keine Antwort weiß,… Weiterlesen

Ambon ist die Hauptstadt der Molukken und die letzte Station meiner Recherchereise. Die Stadt reicht von einem kleinen Hügel im Südwesten bis zum Meeresufer. Wie in allen anderen indonesischen Städten wuselt der Verkehr vor sich hin, es riecht nach verbranntem… Weiterlesen

Im Gegensatz zum Rest von Indonesien sind Muslime auf der Insel der Götter in der Minderheit. Eine Ausnahme ist das Dorf Gel Gel im Osten Balis, das sich inmitten hinduistischer Nachbardörfer befindet. Hindus und Muslime begegnen sich hier mit größtem… Weiterlesen

Auch wenn ich statt sechs Wochen sechs Jahre hier bleiben würde, ein echter Uruguayo würde ich wohl niemals werden. Ich spreche Spanisch wie ein Deutscher, meine Haut verbrennt wie die eines Deutschen, vor allem trinke ich aber viel zu selten… Weiterlesen

Die Zeit in Tadschikistan ist aufregend, aber auch anstrengend. Zahlreiche Behördengänge kosten mich Zeit und Nerven. Weil ich all meine Papiere zusammen habe, wollte ich mich mit einem Ruhetag belohnen. Ich habe von einem Trödelmarkt gehört und hoffe vielleicht ein… Weiterlesen

Uruguay ist klein, für südamerikanische Verhältnisse sogar winzig. Nur knapp 3,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche, die halb so groß ist wie Deutschland, was Uruguay das Wikipedia-Label „kleinstes spanischsprachiges Land des Kontinents“ beschert hat. Dass hier alles eher übersichtlich… Weiterlesen

Die Folgen des Tsunamis in Aceh sind 12 Jahre danach äußerlich kaum noch sichtbar. Nur noch ein paar Orte erinnern an die größte Naturkatastrophe Indonesiens. Aber im Inneren der Einwohner Acehs sitzt der Schmerz noch immer tief.

Als ich mit… Weiterlesen

Das Cafébüro

Buenos Aires ist die perfekte Stadt für digitale Nomaden, also auch für Heinz-Kühn-Stipendiaten. Das liegt an der besonderen Kaffeehauskultur und ihren heimlichen Gesetzen.

Das erste Interview an diesem Tag habe ich um 11 Uhr, das zweite um 16… Weiterlesen

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